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	<title>Tabletop Insider - Das Magazin für Tabletop-Spiele und Miniaturen &#187; Steampunk</title>
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		<title>Warmachine: Pirates of the Broken Coast</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pohlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warmachine]]></category>
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		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Band der Reihe <em>Forces of Warmachine</em> von Privateer Press beschäftigt sich mit den allseits beliebten <strong>Pirates of the Broken Coast</strong>. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Söldnern, deren Mitglieder von allen Armeen der Iron Kingdoms angeheuert werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Band der Reihe <em>Forces of Warmachine</em> von Privateer Press beschäftigt sich mit den allseits beliebten <strong>Pirates of the Broken Coast</strong>. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Söldnern, deren Mitglieder von allen Armeen der Iron Kingdoms angeheuert werden können. Natürlich kann man die Piraten auch als eigenständige Fraktion oder zusammen mit anderen Söldnern ins Feld führen.</p>
<p>Die Einleitung des Bandes besteht aus einer Kurzgeschichte, in der die Protagonisten des Bandes, ihre Beziehungen zueinander und ihre Motivationen vorgestellt werden. Die beiden nicht besonders befreundeten Piratenkapitäne Shae und Bart begraben kurzfristig ihre Zwistigkeiten, um eine Küstenfestung zu überfallen, in deren Inneren sie einen gewaltigen Schatz vermuten. Der Überfall gelingt, doch die Beute ist etwas ganz anderes, als die Beteiligten erwartet hatten. In der Zwischenzeit versucht auch ein dritter Pirat, der untote Rengrave, mit seinem verfluchten Schiff den anderen ihre Beute wieder abzujagen und sie auf den Meeresgrund zu schicken.</p>
<p>Die Geschichte wird aufgelockert durch verschiedene Einschübe, die einen tiefer gehenden Eindruck vom Piratenleben in den Iron Kingdoms geben und auch auf die berühmtesten Schiffe, die »Talion« und die »Calamitas«, näher eingehen.</p>
<p>An diese stimmige Einführung schließt sich die regeltechnische Beschreibung der Figuren an, die man mittlerweile schon kennen gelernt hat (siehe auch die 32 Seiten Extrabeilage in Mephisto 37). Besonders interessant sind hier natürlich die drei neuen Warcaster, Captain Shae, Broadsides Bart und Fiona the Black. Damit sie auch die passenden Warjacks für ihre Abenteuer auf See zur Verfügung haben, stehen ein leichter und zwei schwere Warjacks zur Verfügung. Damit die Truppen nicht zu kurz kommen, gibt es hier ebenfalls drei neue Infanterieeinheiten, die durch teilweise sehr gelungene Sonderregeln überzeugen können. Um die Effektivität dieser Truppen noch weiter zu steigern, finden sich im weiteren Verlauf des Buches noch verschiedene Einheitenangliederungen, die nicht nur die Spielbarkeit verbessern, sondern auch sehr gut zum Hintergrund der Piraten passen. Dazu kommen noch eine Vielzahl von Solos wie Doc Killingsworth, der Schiffarzt und Koch, Dirty Meg, eine begnadete Mechanikerin, oder der Erste Maat Hawk. Diese gehören ebenfalls zur Besatzung der beiden Schiffe und ermöglichen mit ihren Fähigkeiten ganz neue Strategien, welche sie auch für jede andere Fraktion interessant machen. In der Galerie kann man sich Figuren in voller Pracht betrachten und bekommt so vielleicht auch die eine oder andere Inspiration, was die Bemalung oder den Geländebau angeht.<br />
Den Abschluß bildet ein ausführliches Taktik-Kapitel, das sich mit der effektiven Truppenzusammenstellung und dem Einsatz der Figuren beschäftigt. Hier bekommt man einige nützliche Tipps zur richtigen Handhabung der Zauber und Fähigkeiten der einzelnen Miniaturen, und auch die Nutzung möglicher Kombinationseffekte wird hier detailliert beschrieben.</p>
<p><strong>Pirates of the Broken Coast</strong> wird in der schon gewohnten hochklassigen Aufmachung als Hardcover-Variante präsentiert. Die Texte sind gut geschrieben und fehlerfrei übersetzt, die Illustrationen sind sehr stimmig und auch die über das ganze Buch verteilten Einschübe tragen erheblich zur Stimmungssteigerung bei. All dies ergibt einen hervorragenden Gesamteindruck des Buches, welcher sich auch bei mehrmaligem Lesen immer wieder bestätigt.</p>
<p>Die neuen Figuren und ihre Regeln sind für sich alleine genommen schon gut und können die Strategien so mancher Armee bereichern und bringen frischen Wind aufs Spielfeld. Im Zusammenspiel miteinander werden die Piraten allerdings schon fast zu stark: Eine gut aufeinander abgestimmte Piraten-Armee ist sehr schwierig zu stoppen. Hier drängt sich der Eindruck auf, daß noch einmal kräftig an der Rüstungsspirale gedreht wird. Andererseits macht es einfach Spaß, die Modelle zu spielen, da sie immer wieder für Überraschungen gut sind und man einige Zeit braucht, bis man die wirklich effektiven Kombinationen herausgefunden hat.	</p>
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		<title>Warmachine: Legends</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pohlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warmachine]]></category>
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		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem gut 180 Seiten starken Hardcover <strong>Warmachine: Legends</strong> legt Privateer Press mittlerweile schon die vierte Erweiterung für ihr Steampunk-Tabletop vor. Wie auch die Vorgänger bieten sich hier wieder allerlei Optionen, um seiner Armee noch mehr Schlagkraft und Flexibilität zu verleihen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem gut 180 Seiten starken Hardcover <strong>Warmachine: Legends</strong> legt Privateer Press mittlerweile schon die vierte Erweiterung für ihr Steampunk-Tabletop vor. Wie auch die Vorgänger bieten sich hier wieder allerlei Optionen, um seiner Armee noch mehr Schlagkraft und Flexibilität zu verleihen.</p>
<p>Nach der einleitenden Geschichte schließen sich die Regelneuerungen dieses Bandes an. Auf lediglich zwei Seiten bekommt man verschieden Optionen geboten, mit denen man den Armeeaufbau und die Spieltaktik in völlig neuem Licht sehen kann. So besteht zum Beispiel nun die Möglichkeit, nicht nur normalen Truppen eine Einheitenangliederung zur Seite zu stellen, sondern auch seinen Warcastern. Mit den Affinitäten wird auf die enge Beziehung zwischen manchen Warcastern und ihren Jacks eingegangen, die besondere Manöver ermöglicht. Diese und auch die anderen neuen Regeln sehen auf den ersten Blick zwar nicht sonderlich spektakulär aus, doch beeinflussen sie den Spielstil und das Zusammenwirken der Figuren nicht unerheblich.</p>
<p>Nachdem nun die Grundlagen gelegt wurden, wird es Zeit sich mit dem wirklich interessanten Teil des Buches auseinander zu setzen: den neuen Einheiten und deren Regeln. Hier ähnelt sich der Aufbau für jede der vier Fraktion, Cygnar, Menoth, Khador und Cryx, sehr stark. Neben einem neuen, bisher unbekannten Warcaster gibt es auch die Epic-Variante eines alten Bekannten. So erleben wir ein Wiedersehen mit General Adept Nemo, dem Hierarch Severius, Kommandant Irusk oder dem gefürchteten Goreshade. All diesen Castern ist gemein, daß sie sich seit ihrem letzten Auftritt verändert haben. Nicht nur die spielrelevanten Werte sind unterschiedlich, auch ihre Charaktere und ihre Vorgehensweise haben sich teilweise drastisch verändert. Daneben erhält jede Fraktion zwei einzigartige Warjacks, deren erwachter Cortex es ihnen erlaubt, eine tiefere Verbindung mit bestimmten Warcastern einzugehen und so besondere Fähigkeiten zu erhalten, die sich an denen ihres Herren orientieren.</p>
<p>Einen völlig neuen Truppentyp stellen die Warcaster-Angliederungen dar. Diese Figuren sind an einen bestimmten Caster gebunden und dienen dazu, ihn auf dem Schlachtfeld zu beschützen oder eine Fähigkeit zu steigern. So kann zum Beispiel der Squire, eine Art Mini-Warjack, als Verstärker und Verteiler für die Fokuspunkte seines Herrn dienen, während der War Dog dafür sorgt, daß niemand dem Caster zu nahe kommt, während dieser mit der Kontrolle seiner Warjacks beschäftigt ist. Ebenfalls neu sind die Verbündeten, die meist einen, von der regulären Truppe, völlig unterschiedlichen Spielstil ermöglichen. So verfügt Cygnar mit den Precursor Knights über eine schwer gepanzerte Einheit religiöser Fanatiker, die man eher bei den Menithen erwartet hätte. Diese wiederum erhalten eine leichte Kundschaftereinheit mit recht passablen Fernkampfoptionen. Khador, sonst nicht grade bekannt für ihr heimliches Vorgehen, kann mit den Kayazy Assassins eine sehr diskrete und schlagkräftige Truppe rekrutieren, die wichtige gegnerische Modelle ohne viel Federlesen ausschalten kann. Lediglich die Cryx bleiben mit den Cephalyx Mind Slavern zumindest teilweise ihrem Spielstil treu. </p>
<p>Auch mit den Solos beziehungsweise den Charakter Solos, die jede Fraktion erhält, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Hier wird für jede Aufgabe auf dem Spielfeld die passende Alternative geboten. Neben unterstützenden Figuren wie dem Vassal of Menoth, der einen starken Einfluß auf Fokus und seine Nutzer hat, oder dem begnadeten Mechaniker Captain Strangewayes, gibt es natürlich auch Solos, die ausschließlich für den Kampf leben. Das Paradebeispiel hierfür ist der Doom Reaver Fenris. Egal ob Mann oder Warjack, beides fällt unter den mächtigen Schlägen seiner verfluchten Schwerter. Nicht ganz so effektiv im Kampf ist der untote Darragh Wrathe, der für die Cryx die Soul Hunter führt, oder der vom Drachenvater reich beschenkte General Gerlak Slaughterborn. </p>
<p>Nicht ganz so spektakulär wie diese Truppen sind die neuen Einheiten, auf die man als Spieler nun Zugriff hat. Hierbei handelt es sich zumeist um schwer gepanzerte und äußerst schlagkräftige Einheiten, die aber auf Grund ihrer hohen Punktkosten nur für die wichtigsten Missionen eingesetzt werden. Einen ganz besonderen Einfluß auf das Spielgeschehen haben die Charakter-Einheiten. Diese, zumeist aus drei Modellen bestehenden Truppen bringen eine enorme Machtfülle auf das Schlachtfeld, allerdings erfordert der richtige Einsatz ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl. So wird es erst nach einigen Partien gelingen, das volle Potential von Visgoth Rhoven oder dem Withershadow Combine auszunutzen.</p>
<p>Nachdem die vier regulären Fraktionen derart viele und effektive Verstärkung erfahren haben, ist es nur natürlich, daß auch die Söldner dem nicht nachstehen wollen. Die Mercenaries bekommen durch die Horgenhold Forge Guard und die Steelhead Heavy Cavalry ebenfalls zwei Einheiten, die in ihrer jeweiligen Aufgabe völlig aufgehen. Ein ganz besonderes Augenmerk wurde aber auf die Charakter Solos gelegt. Nicht weniger als fünf dieser Solos schicken sich an, die Schlachtfelder zu erobern. Von der verstohlenen Assassine Anastasia über den abtrünnigen Inquisitor Midwinter bis hin zur Epic-Variante der gefürchteten Warcaster-Jägerin Eiryss hat man eine reichhaltige Auswahl ein Söldnern um die eigenen Schwächen auszugleichen und gleichzeitig den wunden Punkt in der gegnerischen Taktik zu finden.</p>
<p>Auch dieser neue Band kann mit seiner hervorragenden Aufmachung, dem übersichtlichen Layout und den stimmigen Bildern überzeugen. Die Übersetzung ist, bis auf einige wenige Rechtschreibfehler gelungen und vermittelt gut das Flair der Iron Kingdoms. Ebenso trägt die Geschichte, in die das Regelwerk eingebunden ist, dazu bei, daß man sich schnell auf das Spiel einstimmt. Die Regelneuerungen beschränken sich auf nur wenige Zusätze, doch haben diese einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf das künftige Spielgeschehen. Die Auswahl der vorgestellten Modelle bietet für jede Fraktion ausreichende Neuheiten, so daß nun einige weitere Option für die Armeezusammenstellung zur Verfügung stehen und ausgefeiltere Taktiken möglich sind. Daneben ergänzen sich die neuen Figuren gut mit ihren schon bekannten Vorgängern und erweitern deren Möglichkeiten teilweise beträchtlich. Einzig der Mangel an neuen Szenarien stört den ansonsten sehr guten Gesamteindruck, doch wird dies durch die anderen Faktoren mehr als ausgeglichen.	</p>
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		<title>Warmachine: Apotheosis</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Stanjek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warmachine]]></category>
		<category><![CDATA[Privateer Press]]></category>
		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Beinahe zeitgleich mit <em>Escalation </em>hat Privateer Press schon den nächsten Ergänzungsband in deutscher Sprache an den Start geschickt. Kein leichtes Unterfangen, denn der neue Band mit Namen <strong>Apotheosis </strong>tritt ein hartes Erbe an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe zeitgleich mit <em>Escalation </em>hat Privateer Press schon den nächsten Ergänzungsband in deutscher Sprache an den Start geschickt. Kein leichtes Unterfangen, denn der neue Band mit Namen <strong>Apotheosis </strong>tritt ein hartes Erbe an. Schließlich war der Vorläufer ausgesprochen gelungen, und an dieses hohe Niveau gilt es unbedingt anzuknüpfen. Doch zur Beruhigung sei vorweg soviel schon einmal verraten: Das Unternehmen ist geglückt!</p>
<p>Dabei spitzt sich Lage in Western Immoren weiter zu: Während das khadoranische Imperium ungebrochen in Großmachtsträumen schwelgt und seine Eroberungszüge weiter fortsetzt, während der Grenzkonflikt zwischen dem Protektorat und Cygnar einem neuen Höhepunkt entgegen strebt, erwacht nun auch die vierte Fraktion der ehernen Königreiche endlich zu einem unheilvollen (Un-)leben: Die Cryx schmieden einen geradezu teuflischen Plan, der mit einem Mal die gesamte Machtbalance des Kontinents nachhaltig zu verändern droht. Der Krieg ist nun nicht mehr aufzuhalten, und die Entwicklungen gehen an keinem der Hauptakteure spurlos vorüber. So manch ein lieb gewonnener Charakter aus dem Grundregelwerk durchläuft dabei eine überraschende Entwicklung. Es bleibt also spannend in Western Immoren… </p>
<p>Die Hintergrundtexte sind wieder einmal von hohem Niveau – spannend zu lesen, bringen sie die Handlung zügig voran. Die gelegentlichen Schwächen der bisherigen Regelwerke sind sauber und kompetent vermieden worden. Auch die Übersetzung kann sich wirklich sehen lassen.<br />
Daneben gibt es wieder jede Menge neues Spielmaterial, mit dem sich die einzelnen Fraktionen für die bevorstehenden Auseinandersetzungen aufrüsten können. Jede Fraktion erhält zwei neue Warcaster, und darüber hinaus werden zwei bekannte Warcaster-Modelle aus dem Grundregelwerk in modifizierter Form neu aufgelegt (sog. „Epic Warcaster“). Dies ist eine wirklich interessante Idee, immerhin wird derart dem Verlauf der Hintergrund-geschichte in überzeugender Weise Rechnung getragen. Wie bereits im ersten Ergänzungsband so wird auch in <strong>Apotheosis </strong>sorgfältig darauf geachtet, daß die neuen Modelle vor allem mehr Farbe und Varianz ins Spiel bringen ohne dabei den bisherigen Rahmen zu sprengen. Insofern sind die neuen Modelle mit dem vorangegangenen Material voll kompatibel. </p>
<p>Ebenfalls bemerkenswert ist, daß der neue Band ansonsten mit erfreulich wenig Regelergänzungen auskommt und somit das überzeugend-einfache Grundprinzip des Spiels nicht verwässert wird: Warjack-Bande und neue Kraftangriffe ermöglichen eine ausreichende Fülle an neuen taktischen Variationen und fügen sich obendrein perfekt in den bisherigen Rahmen ein. </p>
<p>Abgeschlossen wird der Ergänzungsband mit einer wiederum herausragend konzipierten Kampagne, in der die Ereignisse der Schlacht im Thornwood nachgespielt werden können. Übersichtliches Kartenmaterial und eingängige Szenariobeschreibungen, ergänzt durch originelle Sonderelemente, versetzen den Leser unversehens und problemlos direkt in die einzelnen Handlungsabläufe. Dabei sind die Einzelszenarien außerdem sorgfältig zu einer großen, zusammenhängenden Kampagne verknüpft. So wünscht man sich echtes Spielmaterial. Es ist unübersehbar, wie viel Mühe und Ideen seitens der Kreativen von Privateer Press in dieses Material geflossen sind.</p>
<p>Insgesamt hat <strong>Warmachine: Apotheosis</strong> einen rundum überzeugenden Eindruck bei mir hinterlassen. Bleibt eigentlich nur noch zu sagen: Weiter so!</p>
<p>Matt Wilson, Jason Soles u.a.<br />
Apotheosis<br />
Privateer Press, 144 Seiten, 34,99</p>
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